2004 begann ich meine Lehre als Mediengestalterin und lernte die Adobe-Programme sowie den Mac lieben. In den darauffolgenden Jahren wuchs meine Erfahrung Stück für Stück und immer mehr Außenstehende kamen auf mich zu mit "Du kannst doch..." und "würdest du...".

Also gründete ich 2011 mein Kleingewerbe "ms!design", um von nun an professioneller auftreten zu können.

Nicht nur Logodesign, Printprodukte und kleine Websiten gingen mir immer leichter von der Hand, auch in vielerlei anderer Tätigkeiten wie kleine Filmproduktionen, Motivtorten backen, Fotografie, Singen als Zweitstimme bei Hochzeiten, Dichten und Texten sowie Eventorganisation konnte ich mich kreativ entfalten.

Als ich 2017 heiratete und alles natürlich eigens planen und dekorieren wollte, wäre es überaus praktisch gewesen, einen Dekoverleih hier in der Gegend zu finden. Da ich diesbezüglich leider nicht fündig wurde, blieb mir nichts anderes übrig, als alles zu kaufen. Nach der Hochzeit bewahrte ich dann alles im Keller auf - bis zum Rand war dieser voll! Verkaufen wollte ich es nicht, also dachte ich mir, wieso verleih ich es nicht in Zukunft? Bestimmt gibt es Bräute wie mich, die sich gern was ausleihen würden. Denn seien wir mal ehrlich - ausleihen ist nicht nur günstiger, sondern auch sinnvoller als kaufen! Oder was macht man sonst alles mit der gekauften Deko in größeren Mengen?

Somit war also die Idee des Verleihs von Dekoration geboren!

Mein Gewerbe ließ sich einfach erweitern, nur ein neuer, kreativerer Name fehlte noch. Etwas, dass zu all dem, was ich anbieten kann, passt.

"Was kannst du eigentlich nicht?" Diesen Satz hatte ich schon öfter gehört, obwohl ich das selbst nicht so sah. Aber irgendwann, als ich mich entschloss, mein Repartoire auch gewerblich zu erweitern, dachte ich mir, wieso dann nicht gleich ein Name, der zu diesem Satz passt und die Vielfältigkeit meiner Tätigkeit widerspiegelt. So entstand "Tausendsassa"!

 

Ich bin der Meinung, gerade in kreativen Berufen braucht man keinen Prüfungsschein oder Meisterbrief, um zu überzeugen. Das Auge für Ästhetik, die Fähigkeit, empathisch zu denken und mit Gefühl und Herz bei der Sache zu sein, kann man sowieso nicht lernen. Dies merke ich immer wieder, wenn ich Menschen in kreativen Berufen kennenlerne - die besten haben keinen Abschluss für Ihre Tätigkeit, sie lieben Ihren Beruf einfach und das spiegelt sich in Ihrer Arbeit wieder.

ich hoffe, auch ich schaffe dies bei meinen Werken und euch gefällt, was ihr seht!

 

Ich freue mich auf eure Anfragen!

Eure Moni